Größter Indianerstamm


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On 30.10.2020
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Heute leben noch etwa 1. Pennacook: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der an dem Ufer Merrimac River zwischen Massachusetts und New Hampshire lebte.

Das Stammesgebiet lag zwischen den Grenzen der Kolonialmächte Englands und Frankreichs. Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten in Cennecticut und Long Island.

Ihr Leben glich dem der Atlantikküste. Als Engländer in ihr Stammesgebiet eindrangen, gingen sie unter ihrem Häuptling Sassacus auf den Kriegspfad.

Ihr erster Überfall war erfolgreich, dann aber verbündeten sich die Engländer mit den Narraganset und Mohegan. In der Nacht eines Junitages des Jahres wurde ein befestigtes Pequot-Dorf von Kolonisten, 1.

Im King Philip Krieg von wurden die verbündeten Wamponoag, Narraganset und Pequot von den Engländern vernichtend geschlagen.

Damit war die Macht der Pequot und anderer Stämme in New England gebrochen. In kleinen Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot.

Petun: Die Petun sind ein Volk der Tobacco-Nation und gehören der irokesischen Sprachfamilie an. Sie waren enge Verbündete der Huronen.

Die Petun wurden im Jahre von den Irokesen vernichtend geschlagen. Um zählte ihre Bevölkerung 8. Sie gehören als eigene Untergruppe zur Uto-Aztekischen Sprachfamilie.

Ihre nächsten Verwandten sind die Papago und Quahatika in den USA und die Nevome in Mexiko. Rassisch gehören die Pima und ihre Nachbarn zu den ältesten Indianergruppen Nordamerikas.

Pocumtuc: Die Pocumtuc sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in Massachusetts lebte und inzwischen ausgestorben ist. Potawatomi: Sie waren ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten zwischen den Huron- und Michigansee im heutigen Michigan.

Gegen Ende des Jahrhunderts zogen sie aus ihrer Heimat in den Norden von Illinois. Die Potawatomi zählten zu den gefährlichsten Kriegern der Vereinigten Staaten.

Auch sie waren Verbündete der Franzosen gegen die Engländer. Nach dem Krieg von mussten sie ihr gesamtes Gebiet östlich des Mississippi an die Briten abgeben.

Im Unabhängigkeitskrieg waren sie Verbündete der Engländer. Im Jahre besiegten die Potawatomi unter Führung von Black Wolf und den verbündeten Miami mit Little Turtle an der Spitze General Harman und ein Jahr später auch General St.

In der Schlacht von Fallen Timbers im Jahre wurden sie von General Wayne vernichtend geschlagen. Auch die Shawnee unter Blue Jacket waren an der Schlacht beteiligt.

Nach dem sie auch unter dem Shawnee-Häuptling Tecumseh besiegt wurden, zogen sie sich in ihr Stammesgebiet zurück und blieben ab diesem Zeitpunkt friedlich.

Pueblo-Indianer: Die Anasazi gelten als Vorfahren der Pueblo-Indianer und bauten ihre Behausungen in Felsenhöhlen hinein.

Eine Verteidigung gegen kriegerische Indianer war nun sehr leicht. Dennoch wurden diese Festungen im Jahrhundert aufgegeben. Warum das so war, ist bis heute nicht geklärt.

Mögliche Gründe sind lange Dürreperioden, die das Land unfruchtbar machten. Die Anasazi-Gruppen zogen nun weiter nach Süden, bis in die Täler des Rio Grande, wo sich neue Stämme bildeten.

In diesem trockenen Gebiet entwickelten sie ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das den Boden für die Landwirtschaft fruchtbar machte.

Als Unterkunft dienten nun mehrstöckige Häuser, die aus Lehmziegel oder Felsgestein gefertigt wurden. Der Grund, warum man glaubt, dass die Anasazi die Vorfahren der Pueblo-Indianer waren, sind die Gemeinsamkeiten, die man in ihrem Glauben, ihrer Handwerkskunst, ihrer Technik in der Landwirtschaft und insbesondere in der Bauweise ihrer Unterkünfte wiederfindet.

Allerdings gab es auch Unterschiede zu den Anasazi. Stammesbildung war bei den Pueblo-Indianer unbekannt. Jedes Dorf hatte seine Eigenständigkeit und auch die Sprache war je nach Region unterschiedlich.

Zwar stammte sie von einer einzigen Sprachfamilie ab, die man Tanoan nennt, jedoch die Dialekte Tiwa, Tewa, Towa, Keresan waren so unterschiedlich, dass man diese jeweils als eigene Sprache ansehen konnte.

In den einzelnen Dörfern gab es Häuptlinge, die für die Jagd und die Kriegsführung verantwortlich waren. Die wahren Herrscher aber waren die Pueblo-Priester.

Sie hielten die Verbindung zwischen den Menschen und den Göttern, den so genannten Kachinas aufrecht und waren gleichzeitig Medizinmänner und Astrologen.

An ihre Verhaltensregeln mussten sich alle Stammesmitglieder halten. Sie waren ein kleiner Volksstamm, der auf Long Island — dem heutigen New York, lebte.

Saconnet: Sie waren eine kleine Untergruppe der Narraganset. Sie hatten einen weiblichen Sachem und kämpften während des König Philip-Krieg auf Seiten der Briten.

Die Saconnet verkauften um das Jahr ihr Stammesgebiet und nach einer verheerenden Pockenepidemie war die Personenzahl auf ein Dutzend Überlebender gesunken.

Compton auf Rhode Island war ihre Heimat. Die Saconnet sind heute ausgestorben. Neben den Küstenstämmen dieser Sprachfamilie sind es besonders die Inland-Salish Salisch , zu denen auch die Sanpoil gehören, die in geschichtlicher Zeit mit den Stämmen des Columbiabeckens identifiziert worden sind.

Die Gruppen am Thompson-River gehören ebenfalls zur gleichen Sprachfamilie. Einige Stämme der Inland-Salish kamen als Flathead-Indianer Interior-Salish unter den Einfluss der Plains-Kultur.

Sauk und Fox: Die Sauk und Fox sind Stämme der Algonkin-Sprachfamilie. Sie und die Chippewa, Delawaren, Illinois, Kickapoo, Miami, Ottawa, Potawatomi und Shawnee — alles Stämme der Algonkin-Sprachfamilie — kamen in den Einflussbereich der Franzosen und leisteten vergeblichen Widerstand gegen das Vorrücken der Engländer.

Der Krieg in den Jahren bis war das letzte Aufbäumen der Franzosen und ihrer verbündeten Indianerstämme gegen die Engländer und Irokesen.

Die Sauk und Fox waren am Krieg Pontiacs gegen die Briten nicht mehr beteiligt, da sie bereits das Ohiotal Richtung Mississippi-Gebiet verlassen hatten.

Nach dem Krieg treten die Franzosen Kanada und Louisiana — gelegen westlich des Mississippi — an England ab. Die Sauk wurden auch Sac genannt und hatten fast die gleiche Sprache und Lebensweise wie die Fox.

Beide Stämme traten meistens als ein Stamm auf. Für ihren Lebensunterhalt gingen sie der Jagd und dem Ackerbau nach. Die Krieger beider Stämme hatten glattrasierte Schädel mit einem rotgefärbten Kamm in der Mitte.

Wegen ihrer Kampfeslust waren sie an allen Kriegen der westlichen Algonkin beteiligt. Die Sioux beschwerten sich in Washington wegen der Besitznahme ihres Landes durch die Sauk und Fox.

Keokuk, ein Häuptling der Sauk und Fox, trat als Anwalt seines Volkes auf und der Prozessausgang endete mit dem Sieg durch seine Sachkenntnis und Logik.

Im Frühjahr überfielen 1. Diese Streitmacht wurde in der Schlacht am Kansas River von Sauk- und Fox-Kriegern in die Flucht geschlagen.

Daraufhin traten sie wieder in die 1. Reihe vor. Die Angreifer erlitten hohe Verluste, während die Sauk und Fox nur sechs tote Krieger zu beklagen hatten.

Gegen diese Disziplin und Präzision hatten die angreifenden Prärie-Stämme nichts dagegen zu setzen. Ein Teil der Sauk und Fox lebt heute in Oklahoma, ein anderer nahe Tama im Bundesstaat Iowa.

Secotan: Sie sind ein Stamm der Irokesen-Sprachfamilie, der in Langhäusern wohnte und Mais als Hauptnahrungsquelle anbaute.

Der Stamm entstand im Jahrhundert, als zunächst kleinere verschiedene Stammesgruppen aus den heutigen Staaten Alabama, Georgia und Carolina vor den Creeks flüchteten und nach Florida auswanderten.

Mai statt. Die letzte Widerstandsgruppe wurde aber erst im Jahre vernichtet. Danach wurden viele in ein Reservat nach Oklahoma deportiert. Der Stamm der Seminolen ist der einzige, der nie mit der US-Regierung einen regulären Friedensvertrag abgeschlossen hat.

Shinnecock: Die Shinnecock sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in Long Island, New York beheimatet war. Sie lebten in kuppelförmigen Strohhütten und ernährten sich von Mais, Fisch und von der Jagd.

Sie hatten bereits zu dieser Zeit ihre Sprache und Kultur aufgegeben. Sioux: Eigentlich Dakota, d. Ursprünglich in Wisconsin und Minnesota ansässig, wurden sie in geschichtlicher Zeit in die Plains gedrängt, wo sie rasch zu typischen Bisonjägern wurden.

Diese Verdrängung geht wahrscheinlich auf die Chippewa zurück. Gewöhnlich teilt man die Dakota in folgende Gruppen ein: Mdewkanton, Wahpeton, Wahpekute, Sisseton, Yankton, Yanktonai und Teton.

Für die französischen Pelzhändler, die mit den Chippewas Geschäfte machten, war dieses Wort aber kaum auszusprechen. Nach der Schlacht am Little Big Horn flüchteten viele Häuptlinge mit ihrem Volk in Richtung Norden.

Dort wurden sie aber durch Hunger und Kälte zur Kapitulation gezwungen. Als die Reservate im Jahre durch die Geistertanzbewegung von Unruhe erfasst wurden, kam es am Hier wurden am Wounded-Knee Männer, Frauen und zahlreiche Kinder von der 7.

Kavallerie mit Hotchkiss-Schnellfeuer-Kanonen getötet. Damit war der Widerstand der Sioux endgültig zusammengebrochen. Gegenwärtig zählen die Dakota rund Susquehanna: Sie sind ein Volksstamm der Irokesen-Sprachfamilie.

Ihre Heimat waren die Ufer des Susquehanna River im gleichnamigen Tal. John Smith berichtete begeistert von den Susquehanna, vom hohen Wuchs und ihrer imposanten Erscheinung.

Um das Jahr lebten sie in gut befestigten Dörfern, die mit kleinen Geschützen versehen waren. Nach der Vernichtung der Erie stürzten sich die Fünf Nationen der Irokesen auf die Susquehanna.

Diese konnten die Angriffe mit ihren Kanonen erfolgreich abwehren. Daraufhin änderten die Irokesen ihre Kampftaktik und überfielen die Susquehanna durch kleine Überfälle, mit denen die Fünf Nationen sie schwächten.

Als sie bereits stark dezimiert waren, erschienen an der Mündung des Flusses die Quäker, welche die Susquehanna zum Christentum bekehrten. Die überlebenden Susquehanna wurden fortan als Conestoga bezeichnet.

Tanaina: Stamm von nördlichen Jägern, der sprachlich zu den nördlichen Athapasken gehört. Das Stammesgebiet liegt in Süd-Alaska.

Seit ihrer Entdeckung haben die Tanaina teilweise Gebiete besetzt, die vormals zum Siedlungsraum der Eskimo gehört haben müssen. Heute zählt der Stamm etwa Mitglieder.

Tlingit: Die sprachliche Zugehörigkeit der Tlingit ist noch umstritten, kulturell gehören sie zur Fischereikultur der Nordwestküste. Der Untergang dieser Kultur hat sich erst vor einem Menschenalter vollzogen, als der Einfluss der westlichen Zivilisation übermächtig wurde.

Daher besitzen wir genaue wissenschaftliche Unterlagen für diese Gruppen. Die ursprüngliche Hauptstadt von Russisch-Alaska, Sitka, lag auf dem Gebiet der Tlingit.

Heute zählt der Stamm noch rund 4. Sie sind ein Stamm der mächtigen Irokesen-Sprachfamilie. Sie bewohnten das Gebiet östlich des Eriesees und waren mit den Huronen befreundet.

Sie waren Ackerbauern und pflanzten neben dem Mais auch Hanf und Tabakpflanzen an. Die Tobacco verwendeten für den Fischfang Netze. Sie waren ein Volksstamm genauso mächtig wie die Irokesen-Liga gesamt.

Sie galten als Feinde der Liga, da sie ihr nicht beitraten. Teilweise handelt es sich um künstlich erschaffene übergeordnete Kategorien.

Die indianischen Gruppierungen sind nicht als absolut zu verstehen. Vielmehr waren sie stets im Wandel begriffen; Völker spalteten sich, andere schlossen sich einem dritten an und gingen darin auf.

Die Landwirtschaft und das Sammeln von Beeren und Wurzeln war meist Aufgabe der Frau, während das Jagen und der Krieg zur Rolle des Mannes zählten.

Einige Stämme waren matrilinear organisiert, andere patrilinear. Zwei-Seelen-Menschen wurden oft überdurchschnittliche geistige Kräfte nachgesagt, waren hoch geachtet und nicht selten als Schamanen tätig.

Einige kulturelle Elemente waren im ganzen Kontinent verbreitet: So glaubten viele Indianer an Tiergeister , an das visionäre Fasten und an den Mythos , dass Amerika auf dem Rücken einer Wasserschildkröte errichtet worden war.

Bedeutender als die Gemeinsamkeiten sind die kulturellen Unterschiede. Nordamerika wird im Allgemeinen in zehn Kulturareale eingeteilt. Die in der Arktis Alaska und Grönland wohnhaften Eskimos und Aleuten lebten in Hütten aus Stein und Holz.

Nur auf Reisen bauten sie Iglus. Beinahe das ganze heutige Kanada, bis zum Sankt-Lorenz-Strom , nahm die Subarktis ein.

Darüber hinaus entwickelten sie eine Kultur auf Basis der Jagd auf Meeressäuger wie Robben und Wale. Zudem stellten sie als einzige Kleidung und sonstige Stoffe aus Holzfasern her und trieben einen weiträumigen Handel.

Sie stellten allerlei Flechtware her. Das Plateau liegt in den Rocky Mountains östlich der südlichen Nordwestküste auf der heutigen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.

Bei den dortigen Indianern stand der Lachsfang und der Handel mit benachbarten Völkern im Zentrum. Sie waren Wildbeuter , lebten in kleinen Gruppen und kannten nur wenige Rituale.

Noch weiter südlich, im Südwesten , gab es sowohl halbnomadische Sammler und Jäger als auch sesshafte Ackerbauern.

Die sesshaften Pueblo -Völker wohnten in Pueblos aus Adobe und konnten dank ausgeklügelter Bewässerungssysteme Mais, Bohnen, Kürbisse und Baumwolle anpflanzen.

Die Prärien und Plains nahmen das Zentrum der heutigen Vereinigten Staaten ein und reichten bis ins südliche Kanada.

Der östliche Teil der Vereinigten Staaten teilte sich in das Nordöstliche und Südöstliche Waldland. Hier herrschten teilweise mächtige Nationen.

Der Nordosten wurde von weiten Wäldern bestimmt. Neben dem Anbau von Mais, Bohnen und Kürbissen ernteten einige Völker Wildreis. Im Südosten lebten besonders die fünf zivilisierten Nationen in matrilinearen Sippen, die in totemistische Klane organisiert waren.

Im Gegensatz zu vielen anderen indianischen Gruppen glaubten sie nicht an Naturgeister, sondern waren Monotheisten.

Die Einteilung in Kulturareale deckt sich nicht mit den Sprachgruppen. So lebten beispielsweise athapaskische Gruppen in der Subarktis wie auch im Südwesten.

Indianische Überlieferung erfolgte daher hauptsächlich mündlich. Diese mündlichen Berichte sind einerseits von erstaunlicher Genauigkeit und reichen oftmals mehrere Generationen zurück, andererseits ist bei ihrer Deutung der kulturelle Kontext, insbesondere die Vermischung mit mythologischen Vorstellungen, in Rechnung zu stellen.

Genauso vielfältig wie die Kulturen Nordamerikas sind auch ihre ethnischen Religionen. Es gab Stämme, die an eine höchste männliche, und andere, die an eine höchste weibliche Gottheit glaubten, und wieder andere, deren Glaube sich auf vergöttlichte, unsichtbare Naturerscheinungen oder auf übersinnliche Kräfte richtete.

Die Heterogenität hat ihre Ursache zum einen in zeitlicher und räumlicher Isolation der kleinen, weit verstreuten Ethnien auf dem riesigen, in mehreren Einwanderungsschüben besiedelten Doppelkontinent, so dass sich die mündlichen Überlieferungen entsprechend unabhängig voneinander entwickelt haben.

Zum anderen sorgte die geographische und klimatische Vielfalt für sehr unterschiedliche ökonomische Grundbedingungen, die wiederum kulturelle und religiöse Unterschiede produzierten.

Die ältesten Religionsformen Amerikas stammen von den frühesten Einwanderern aus dem nordöstlichen Asien. Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie kann aber unmöglich rekonstruiert werden.

Wie die Religionsgeschichte zeigt, kam es bei gleichartigen ökologischen Bedingungen, ähnlichen Technologien und Gesellschaftsstrukturen häufig zu teilweise analogen Entwicklungen: So kann man animistische Religionsformen bei den Jägern, Sammlern, Fischern und einfachen Feldbauern des gesamten Kontinentes und ausgeprägte Theokratien mit Priesterstand wie bei den Pueblovölkern sowie zudem mit Erdbauten als Kultstätten in der Mississippi-Kultur und bei den Natchez unterscheiden.

Dazwischen liegen die eher individualistisch zu nennenden Religionsformen der nordamerikanischen Prärie-Indianer. Solche religionsphänomenologischen Abgrenzungen dienen lediglich einer groben Kategorisierung.

In populären und esoterischen Veröffentlichungen sowie von Anhängern der Umweltbewegung wird häufig die Vorstellung einer heiligen Mutter Erde als gemeinindianisch-religiösem Symbol dargestellt vergleiche die vielzitierte, jedoch fiktive oder zumindest drastisch manipulierte Rede des Häuptlings Seattle.

Es handelt sich dabei jedoch um eine recht junge Verallgemeinerung sehr unterschiedlicher Anschauungen, die ursprünglich im Erst später entwickelte sich daraus ein zentrales, wiederum religiös belegtes Symbol der modernen panindianischen Bewegung.

Kulturelle Angleichungsprozesse fanden vor allem dann statt, wenn Gruppen in neue Lebensräume migrierten.

Vor allem in den Metropolen machten Indianer die Erfahrung, dass sie von der Mehrheitsgesellschaft nicht differenziert als Mitglieder verschiedener Stämme wahrgenommen wurden.

Dies führte erstmals zu einem gemeinindianischen Solidaritätsgefühl, das sich nach der Rückkehr dieser Menschen in die Reservationen auch dort zu etablieren begann.

Sichtbar wird dies unter anderem in Vermischungen kultureller Elemente in den Powwow-Kostümen, die sich häufig dem Stil der Prärieindianer annähern.

Es darf allerdings nicht erneut der Fehler begangen werden, die Indianer nur noch aus dieser panindianischen Perspektive zu sehen, denn nach wie vor bestimmt vor allem die traditionelle Bindung an die Stämme das Leben und Bewusstsein der Indianer.

Das Gros der Indigenen Nordamerikas gehört heute dem Christentum an. Dennoch sind traditionelle Vorstellungen und Rituale der ehemaligen ethnischen Religionen zum Beispiel der Sonnentanz der Prärieindianer, Medizinbünde der Irokesen , Geisterglaube und Jagdrituale der nördlichen Athabasken , schamanische Praktiken der Anishinabe oder die Kachina -Kulte der Pueblovölker noch bei vielen Gruppen lebendig — wenngleich oft in reduzierter und veränderter Form.

Durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Missionare löste der Sioux-Autor Vine Deloria jr. Zu Beginn des Jahrhunderts ist — nicht zuletzt durch die Schriften Delorias — eine Revitalisierung der alten Religionen feststellbar.

Die heute bei den nordamerikanischen Indianern am weitesten verbreitete synkretistische Religion ist die Native American Church. Diese basiert auf traditionellen Praktiken verschiedener Stämme, vermischt mit mehr oder weniger christlichen Elementen.

Der wichtigste Ritus ist die Peyote -Zeremonie. Die Ausgestaltung der Native American Church ist je nach Region leicht unterschiedlich, je nachdem, welche christliche Glaubensrichtung während der Kolonialisierung vorherrschend war, und welche eigenen Stammesbräuche üblich waren.

Vor allem herrscht jedoch bei den meisten Stämmen ein heterogener Glaubenspluralismus vor, so dass überzeugte Christen, Agnostiker , Anhänger der panindianischen Native American Church oder der Mother Earth-Philosophie neben Traditionalisten zu finden sind.

Die Musik der nordamerikanischen Indianer ist üblicherweise monophon. Heute wird sowohl die traditionelle Musik gepflegt, bestehend aus Trommeln und Flöten , wie auch moderne Musikrichtungen wie Country und Pop, meist vermischt mit traditionellen Elementen.

Einige indianische Interpreten schafften den Sprung in die amerikanische Öffentlichkeit, so zum Beispiel Robbie Robertson , Rita Coolidge , Buffy Sainte-Marie , John Trudell , Wayne Newton und die Band Redbone.

Die am weitesten verbreiteten musikalischen Anlässe unter den nordamerikanischen Indianern sind die Powwows.

Zu dieser Musik tanzen Tänzer in farbenfrohen Kleidern. Die Kunst der Indianer besteht aus Töpfern, Malen, Schmuckherstellen, Weben, Schnitzen und Korbflechten.

Die nordamerikanischen Ureinwohner sprechen eine Vielzahl von indigenen Sprachen , zu deren wissenschaftlicher Einteilung und Abgrenzung bislang keine Einigkeit besteht.

Sie sprechen zum Teil Französisch , zum Teil Michif , eine dem Cree verwandte Sprache. Siehe auch : Geschichte der Vereinigten Staaten , Geschichte Kanadas und First Nations.

Siehe auch : Ureinwohner Alaskas. Milner, George Chaplin: Eastern North American Population at ca. In: American Antiquity , Volume 75, No.

Deloria: Die Welt der Indianer. Geschichte, Kunst, Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Abgerufen am 1. November April : www.

Kohlhammer, Stuttgart , ISBN Tokarew : Die Religion in der Geschichte der Völker. Dietz Verlag, Berlin Walter de Gruyter, Berlin, New York , ISBN In: Harenberg Lexikon der Religionen.

Harenberg, Dortmund , ISBN X. Abenteuer und Schicksale. Neu bearbeitet von Ernst Bartsch.

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